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DI Anton Jessner
NEUE SOFTWARE BRAUCHT DAS LAND®
Anton Jessner
office@jessner.at  +43 699 19445887

 

Gruppendynamik zieht sich in den letzen Jahren wie ein roter Begleitfaden durch mein Leben.

2000 habe ich mich mit dem Gewerbeschein Unternehmensberatung und Informationstechnologie selbständig gemacht. Seit dem unterstütze ich Teams mit Know-how in Softwareentwicklung, sowohl in der Programmierun als auch in der Einführung und Umsetzung von Vorgehensweisen. Die Teams, die Teamgrößen, die Projekte, die Aufgabenstellungen und die Branchen sind dabei immer sehr unterschiedlich, die Vorgehensweisen und Unternehmenskulturen oft konträr. Die Projektdauer variiert zwischen ein und 15 Monaten. Das kontinuierliche ist, dass ich mich dabei immer in Gruppen von vier bis 12 Personen bewege und dass Kommunikation und Gruppenprozesse eine zentrale Bedeutung haben.

Um einen unbeschwerteren Umgang in immer wechselnden Gruppen und Unternehmen zu bekommen, traf ich 2001 die mutige Entscheidung am Lehrgang Mit Gruppen und Teams arbeiten teilzunehmen. Schnell war ich mit Zugschreibungen zu meiner Person konfrontiert und konnte den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdbild mit anderen GruppenteilnehmerInnen reflektieren. Es stellte sich der Glaubenssatz „Meine Meinung ist in Gruppen nicht wichtig“ heraus. Dieser wurde im Laufe des Lehrgangs negiert. Gegen Ende des Lehrgangs bekam ich auch Ideen zur Unterscheidung von Leitung und Führung und Funktion und Rolle in Gruppen. Des weiteren habe ich Konzepte von (unterschiedlichen) Unternehmenskulturen und die damit verbunden Ideen/Philosophien erhalten. Das verminderte das Spannungsverhältnis zwischen der eigenen Vorstellung wie Leitung sein soll/kann, und der Realität (z.B. passt mein Bild mit dem Bild des Unternehmens zusammen). Dadurch habe ich in vielen Situationen weniger Stress und einen leichteren Umgang in Teams/Gruppen - vieles projiziere ich nicht mehr auf mich bzw. auf die Leitung/Unternehmen. Weiters hilfreich war beispielsweise auch das Kennenlernen verschiedener Managementtechniken, wie beispielsweise das zielorientierte Vorgehen. Durch diesen Lehrgang habe ich richtig Lust auf Gruppe und Lust auf Organisationen bekommen.

So habe ich eine der besten Entscheidungen meines Lebens getroffen - die zur Ausbildung zum Groupworker mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung. Besonders bereichernd finde ich die Kombination mit meinem Beruf als Informatiker. Mit der Konzeption und Durchführung der 21. Gruppendymaiktage gemeinsam mit DSA Friedrich Demel konnte ich meine berufliche Praxis und meinen philosophischen universitären Hintergrund mit der Gruppendynamik hervorragend verbinden. Wir stellten uns die Frage, in wie weit sich virtuelle Gruppen und Gruppenverhalten im Informationszeitalter - durch zeit- und ortsversetzte Kommunikation, im Gegensatz zu realen Gruppen, deren Mitglieder am selben Ort zur selben Zeit anwesend sind, unterscheiden und welche Veränderungen und Perspektiven sich daraus für die Arbeit mit und in Gruppen ergeben. 2006 wurde ich von der Sektionsleitung eingeladen in einer Arbeitsgruppe die neue Sektionshomepage-Homepage www.gddg.at, sowohl inhaltlich als auch logisch, neu zu gestalten. Daraus hat sich ein kleine OE-Prozess ergeben.

Beruflich nutze ich Gruppendynamik Know-how in der Arbeit mit und in Gruppen, welche agile Methoden einsetzen. Agile Methoden sind gekennzeichnet durch: „Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools. Zwar sind wohldefinierte Entwicklungsprozesse und hochentwickelte Entwicklungswerkzeuge wichtig, wesentlich wichtiger ist jedoch die Qualifikation der Mitarbeitenden und eine effiziente Kommunikation zwischen ihnen. Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen. Was der Kunde aber wirklich will, kann nur in ständiger Kommunikation mit ihm ermittelt werden. Der Mut und die Offenheit für Änderungen steht über dem Befolgen eines festgelegten Plans. Im Verlauf eines Entwicklungsprojektes ändern sich viele Anforderungen und Randbedingungen ebenso wie das Verständnis des Problemfeldes. Das Team muss darauf schnell reagieren können.http://de.wikipedia.org/wiki/ Agile_Softwareentwicklung. Beispielsweise habe ich im 2007 bei der Mobilkom Austria einen Projektauftrag auch auf Grund meiner Gruppendynamikkenntnisse und der Groupworkerausbildung bekommen. Im April 2008 hat das Projektteam die "Best of the Best Auszeichnung" bekommen."Kategorie: Revolutionärer Ansatz toll umgesetzt & herausragende Zusammenarbeit im Team. Beschreibung: Die traditionellen Methodiken der Softwareentwicklung waren für das Projekt CUSI nicht mehr ausreichend. Das Projektteam hat – revolutionär - „Extreme Programming“ und „Agile Development“ erfolgreich für iteratives Vorgehen im Projekt eingeführt. Trotz anfänglicher Skepsis von Kollegen hat das Team dieses Ziel beharrlich verfolgt und so auch die Basis für eine einheitliche Kommunikation innerhalb des Projekts und dessen Umwelten geschaffen." Dieses Know-how habe ich mir auch im Laufe der Ausbildung erarbeitet.

Heute kann ich sagen, dass Groupworkerausbildung eine der besten Entscheidungen/Ereignisse meines Lebens war. Gruppendynamik zieht sich in den letzen Jahren wie ein roter Begleitfaden durch mein Leben. Ich bin freier, produktiver und kreativer geworden.

So habe ich die Gruppe auch in der Kunst durch die Teilnahme an der internationale Sommerakademie fur bildende Kunst, Klasse Aktionsmalerei, in Halbenrain unter der Leitung von Prof. Hermann Nitsch als sehr wertvoll und kreativ bereichernd kennengelernt. Die drei bis fünf pro Tag dort entstanden Bilder wurden von den TeilnehmerInnen zwei mal täglich angeleitet durch den Meister intensiv besprochen. Das Feedback war dabei enorm anregend und von zentraler Bedeutung.

Das komplexe reale Unbewusste wird durch ein mit Hilfe von Abstraktion erzeugtes Bild sichtbar. Es wird nicht versucht die unbewusste Realität durch Abstraktion direkt abzubilden, sondern die durch den Zwischenschritt der Aktionsmalerei entstandenen Gefühle rückinterpretieren das Komplexe synchron über den Gefühlszugang und machen so das Unbewusste sichtbar. Das Bewusstsein und Unterbewusstsein bekommt Feedback - gleichzeitig wird Vergangenes gehoben und so Neues produziert - Fortschritt und Zukunft möglich... (Anton Jessner)

Aktuell beschäftige ich mich vermehrt mit Organisationsentwicklung durch Kunst. Auch auf meiner Homepage www.jessner.at ist die Gruppendynamik einer von drei zentralen Schwerpunkte, neben Softwareentwicklung und Aktionsmalerei.

mein Graduierungsansuchen zum Groupworker (PDF Download 2.7 MB)

Gruppendynamik ist,
das Phänomen der Dynamik der Kräfte innerhalb einer Gruppe.

Gruppendynamik ist,
die Wissenschaft dieser Phänomene unter Zuhilfenahme von sozialpsychologischen, soziologischen und tiefenpsychologischen Konzepten und Theorien.

Gruppendynamik ist,
die methodische Umsetzung der Theorien und Konzepte in sozialen und organisationellen Gruppierungen durch gruppendynamische Verfahren.


Organisation der 21. Gruppendynamiktage 2005

2005 habe ich gemeinsam mit Friedrich Demel die 21. Gruppendynamiktage konzipiert und geleitet. Dabei konnte ich die Erfahrung mit Gruppen mit dem Thema der virtuellen Gruppen und die damit verbunde Technik der Informationsverarbeitung verbinden. Im Zentrum stand das "Dort und Dann" aus zusätzliche Ergänzung/Hinterfragung des Gruppenparadigmas des "Hier und Jetzt" (zeit- und ortsversetze Kommunikation).

gruppendynaiktage
(Gallneukirchen v.l.n.r. DI Anton Jessner, DSA Friedrich Demel)

Unsere Lebens- und Arbeitsformen verändern sich immer rascher unter den Einflüssen von technologischen, ökonomischen, politischen und sozialen Prozessen. Vernetzung und Globalisierung sind zu Schlagwörtern für unsere gesellschaftliche Entwicklungen geworden. Grenzen werden zunehmend überschritten und aufgelöst.

Mit den Mitteln der Informationstechnologie (Internet, E-Mail, Virtual Reality,...) ist eine weltweite zeit- und ortsversetzte Kommunikation theoretisch von jedem Ort der Welt und von jeder Person aus möglich.

Hat damit die Gruppe, die eine unmittelbare leiblich-seelisch-geistige Anwesenheit ihrer Mitglieder erfordert im Gegensatz zu virtuellen Gruppen, deren Mitglieder „weit weg von wo” [Frederic Morton] sein können, an gesellschaftlicher Bedeutung eingebüßt? Welche Veränderungen und Perspektiven ergeben sich daraus für die Arbeit mit und in Gruppen?

www.gruppendynamiktage.at/2005

 

sensitivity
(Koppl bei Salzburg v.l.n.r. Dr. Rainhard Larcher, Angelika Vötsch-Rosenauer, Anton Jessner)

Seit 2002 Ausbildung zum Groupworker im ÖAGG

Der ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) besteht seit 3. Juni 1959. Er wurde von Univ.-Doz. Dr. Raoul Schindler und einigen Kollegen gegründet, um Forschung und Anwendung von Gruppendynamik und Gruppenpsychotherapie zu fördern. Raoul Schindler, dessen Gruppentheorie weltweite Bedeutung erlangt hat, führte diesen Verein ununterbrochen bis 1991. Ihm folgten Hon.Prof. Dr. Alfred Pritz und im März 2001 Dr. Ingrid Krafft-Ebing. Seit März 2004 wird der Verein von Maria Majce-Egger als Generalsekretärin geführt.
Seit den Gründungsjahren entwickelte sich der ÖAGG von einem kleinen Freundeskreis zu einer Organisation mit 1700 Mitgliedern und zahlreichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Der ÖAGG stellt in Österreich die größte anerkannte psychotherapeutische Ausbildungsorganisation dar und ist Mitglied im ÖBVP (Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie), im WCP (World Council for Psychotherapy) und in der IAGP (International Association for Group Psychotherapy). In der IAGP ist der ÖAGG nach der amerikanischen Vereinigung die an Mitgliedern zweitstärkste Gruppe.

mein Graduierungsansuchen zum Groupworker (PDF Download 2.7 MB)


GDDG, www.gddg.at

2006: Mitarbeit an der Neukonzeption der neuen GDDG-Site - Gruppendynamik und Dynamische Gruppenpsychotherapie

gddg

..... bietet MitgliederInnen und "Kunden" drei Kontaktbereiche:

• Aus-/Fort- und Weiterbildung in den Feldern der Gruppendynamik (GD) und Dynamischen Gruppenpsychotherapie (DG)
• Eine Gemeinschaft für Lern- und Erfahrungsaustausch bis hin zum Start gemeinsamer beruflicher Inititativen
• Eine Plattform für Forschung & Entwicklung der Methode und deren Anwendungsbereich

 

Ausbildung zum Groupworker (Curricula) - mein Graduierungsansuchen zum Groupworker (PDF Download 2.7 MB)

Absolvierte Seminare:

Konzept und Organisation der 21. Gruppendynamiktage Gallneukirchen, GDDG
www.gruppendynamiktage.at/2005

Gruppendynamik, Feldtheorie, Rangdynamik, ÖAGG Wien

Konfliktmediation, ÖAGG Wien

Konfliktmanagement in Organisationen, ÖAGG Wien

Sensitivity Trainings (als Teilnehmer, als Beobachter und als Co-Trainer), ÖAGG Salzburg

Organisationstraining - Zwischen Organismus und Organisation, ÖAGG Wien

Gruppendynamik und ihre gesellschaftliche Relevanz, GDDG in Gallneukirchen

Time Management, Wifi Wien

Live-Leadership, Wifi Management Forum Wien

Klärung sozialer Risiken in Softwareentwicklungsprojekten mit Hilfe systemischer Organisationsaufstellungen, oose.de Hamburg

Lehrgang mit Gruppen und Teams arbeiten:

     Angewandte Gruppendynamik

     Gruppenprozesse verstehen und gestalten

     Rolle - Status - Image

     Konfliktmanagement

     Skill-Training: der bewusste Einsatz der Funktionen und Interventionen von Leitung, ÖAGG Wien

Persönlichkeitsentwicklung - Sensitivity Training, Nürnberger Zentrum für angewandte Psychologie in Kappel in der Schweiz

Rangdynamik in Anwendung - Gruppendynamisches Trainingsseminar, GDDG in Litschau

Zwischen Struktur und Dynamik - Moderationsworkshop, BeraterInnenGruppe Naschmarkt

Einzelsupervision, Manfred Kohlheimer, Wiener Akademie für Organisationsentwicklung Wien

Gruppensupervision, mit Dr. Teutsch in Graz, ÖAGG Wien

Konzepte der Organisationsentwicklung, ÖAGG Wien

Dreiecke leben, GDDG in Gallneukirchen


Literaturempfehlungen zu Gruppendynamik

Gruppendynamik Allgemein

Joseph Luft: Einführung in die Gruppendynamik
Gerhard Schwarz, Peter Heintel, Mathias Weyrer, Helga Stattler: Gruppendynamik Geschichte und Zukunft
Wolfgang Rechtien: Angewandte Gruppendynamik
Gerhard Schwarz: Konfliktmanagement Gerhard Schwarz
Oliver König, Karl Schattenhofer: Einführung in die Gruppendynamik
Barbara Langmaack, Michael Braune-Krickau: Wie die Gruppe laufen lernt
Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden 1-3
Otto Marmet: Ich und du und so weiter: Eine kleine Einführung in die Sozialpsychologie
Rainer Fliedl, Gertraud Pölzl, Andrea Tippe (Hg): Visionen und Wege - Wie konstruieren wir Wirklichkeit?
Lilli Lehner, Rudolf Müllner, Andrea Sanz, Regina Trotz (Hg): Hier und Jetzt - Gruppendynamik und gesellschaftliche Entwicklungen

Im Zusammenhang mit meinen Beruf als Informatiker

Uwe Vigenschow, Björn Schneider: Soft Skills für Software-Entwickler: Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modelle
Tom DeMarco: Der Termin Ein Roman über Projektmanagement
Kent Beck: Extreme Programming. Das Manifest
Kent Beck: Extreme Programming planen
Esther Derby, Diana Larsen: Agile Retrospectives: Making Good Teams Great
Gelesene Literatur - Organisationsentwicklung
Waldefried Pechtl : Zwischen Organismus und Organisation
Nossek Sylvia, Hieber Christoph: Sie haben Post! Effektiver Einsatz neuer Kommunikationsmedien in Organisationen
Gerhard Schwarz: KONFLIKTMANAGEMENT Konflikte erkennen, analysieren, lösen
Irmgard Eisenbach-Stangl, Michael Ertl: Unbewusstes in Organisationen: Zur Psychoanalyse von sozialen Systemen
Burkhard Sievers, Ullrich Beumer, Bernd Oberhoff, und Dieter Ohlmeier: Das Unbewusste in Organisationen: Freie Assoziationen zur psychosozialen Dynamik von Organisationen
Stephan Proksch et.al.: Das Ende der Eiszeit: Konfliktmanagement und Mediation in Unternehmen
Klaus Ottomeyer: Ökonomische Zwänge und menschliche Beziehungen. Soziales Verhalten im Kapitalismus

Sonstige

Bernhard Pesendorfer (Hg): Pesendorfer & Schwarz Denkstoff
Waldefried Pechtl: Geschichten des Lächelns
Gisela Schmeer: Die Resonanzbildmethode - Visuelles Lernen in der Gr. Selbsterfahrung - Team - Org.
Gisela Schmeer: Kunsttherapie in der Gruppe. Vernetzung - Resonanzen - Strategeme
Gabriella Hartmann, Michaela Judy (Hrsg.): Unterschiede machen. Managing Gender & Diversity in Organisationen und Gesellschaft.
Roderich Heinze: Keine Angst vor Veränderungen!: Change-Prozesse erfolgreich bewältigen
Nino Tomaschek: Systemisches Coaching: ein zielorientierter Beratungsansatz
Otte Hilka: Prozeduren sozialen Verhaltens Wie unbewußte Regeln unsere Bezieh. gestalten - u. behindern
Laura Perls: Meine Wildnis ist die Seele des anderen
Arno Gruen: Der Fremde in uns / Hass in der Seele / Wahnsinn der Normalität

Artikel

Raoul Schindler: Rangdynamik in Anwendung aus Majce-Egger (Hg): Gruppentherapie und Gruppendynamik
Waltraud Svoboda: Das RANGDYNAMIK MODELL nach Raoul Schildler aus der gruppendyn. Sicht
Raoul Schindler: Das Rangdynamische Positionenmodell, Ein Interview mit Raoul Schindler
Raul Schindler: Grundprinzipien der Psychodynamik in der Gruppe. In: Psyche, 11 (5), 308-314
Eva Renate Schmidt, Hans Georg Berg: Leiten lernen aus Handbuch f. Gemeinde- u. Organisationsberatg.
Irene Klein: Gruppenleiten ohne Angst - Ein Handbuch für Gruppenleiter
Horst Heidbrink: Dynamik virtueller Gruppen - Besonderheiten kooperativer Arbeit im Netz
Corinna Bath: „Soziale“ Maschinen: Transformationen zwischenmenschlicher Interaktion
Corinna Bath: Zur sozialen Konstruktion informatischer Realität
Angelika Rubner: Über die Wechselwirkungen zwischen der Rolle des einzelnen, der Gegenübertragung und des Leiters und dem Prozeß der Gruppe in Themenzeitrierte Interaktion
Bernd Österreich: Klärung sozialer Risiken in Softwareentwicklungsprozessen mit Hilfe systemischer Organisationsaufstellungen
Karl Allen Lugmayer: Kundenorientierte Kommunikation - Verhandlungsstrategien

 

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